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Wer die Möglichkeiten entdeckt, beim
Tauchen Fotos zu machen wird viele neue Übungen beherrschen
lernen und seine Tarierung perfektionieren müssen. Dies
wird die taucherischen Fertigkeiten zwangsläufig verbessern,
den richtigen und gewissenhaften Umgang mit und in der Unterwasserwelt
vertiefen und den Spass am Tauchen insgesamt erhöhen.
Wahrscheinlich die grösste Freude
wird es jedoch machen, Dinge zu entdecken, die man so vorher
nie wahrgenommen hat. Die Fotografie unter Wasser zwingt zu einer
anderen Art zu tauchen. Man beobachtet intensiver, entdeckt auch
die kleinen Dinge und oftmals seine Liebe zu aquatischen Lebensformen,
zu Gegenständen oder zu Formationen, denen man vorher keine
oder kaum Aufmerksamkeit geschenkt hat. |
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Kurze Einführung und Geschichte der Unterwasserfotografie
(von Hans Hass bis heute). |
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Technische Möglichkeiten mit Kompaktkameras
in Unterwassergehäusen und mit Spiegelreflexkameras in Housings
(Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme, auf was man beim
Kauf achten soll, Hinweise zur Pflege). |
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Allgemeine Bemerkungen zu Hard- und Software. |
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Allgemeine Grundsätze der Bildgestaltung,
Beleuchtung und Belichtung. |
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Bildbearbeitung 1: Vorstellung der aktuell
gängigen Programme zur Bildbearbeitung und Vermittlung des
notwendigen Grundwissen zur Korrektur (Schwerpunkt liegt dabei
auf der zielgerichteten Korrektur von typischen Problemen der
Unterwasserfotografie. Dazu gehören sowohl die Farbkorrektur
von Blaustichen bei JPEG- und RAW-Bildern als auch die Retusche
von Unschärfen und Schwebteil-Reflexionen). |
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Bildbearbeitung 2: Behandlung von künstlerischen
und grafischen Aspekten zur Optimierung von Bildern (zum Beispiel
die Wirkung von Farben, Maskierungen für spezifische Unschärfe,
Retouchen und Montagen). |
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Bildbearbeitung 3: Optimierung von Bildern
für verschiedene Medien (Internet, Fernseher, Projektion,
Print und tragbare Geräte) sowie die Archivierung von Bildern
(welche Bilder man behalten soll, welche nicht und warum). |
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